Spiel des Lichts und der Dunkelheit

22. 10. 2022 um 19:00
Dietrichsteiner Gruft
Mikulov

Künstler

  • Kateřina Málková wurde in Znojmo geboren. Ihre erste musikalische Ausbildung erhielt sie an der Musikschule in Hrušovany nad Jevišovkou. 1998 wurde sie an das Konservatorium in Brno in die Klasse von Prof. Petr Kolař aufgenommen, wo sie 2004 ihr Studium mit einem Abschlusskonzert im Besední dům beendete. Dieses Jahr wurde sie an der Akademie der darstellenden Künste in Prag in die Klasse von Doc. Jaroslav Tůma aufgenommen. Nachdem sie bei ihrem erfolgreichen Bachelor-Konzert aufgetreten ist, absolvierte sie im folgenden Jahr 2008 ein einjähriges Auslandspraktikum in Deutschland an der Musikhochschule in Lübeck, wo sie bei Prof. Arvid Gast studierte. Hier trat sie bei mehreren Konzerten auf, zum Beispiel in St. Jakobikirche, im Dom usw. 2010 schloss sie ein Meisterkonzert an der HAMU im Rahmen der Konzertreihe "Die Besten" mit den Nordböhmischen Philharmonikern in Teplice mit einem Orgelkonzert von F. Poulenc ab. Innerhalb der Schule trat sie beispielsweise beim Kabeláč- und Messiaen-Festival oder bei Konzerten zeitgenössischer Musik der Kompositionsabteilung usw. auf. Während ihres Studiums besuchte sie eine Reihe von Meisterkursen wichtiger Orgelpersönlichkeiten wie Marie Claire Alain, Luigi Ferdinando Tagliavini, Andreas Schröder, Jon Laukvik, Martin Sander, Martin Schmeding, Slawomir Kaminski, Matthias Maierhoffer und Pier Damiano Peretti und Gustav Leonhardt. Derzeit tritt sie solo auf Festivals wie dem Eduard Nápravník International Music Festival, Podblanický podzim, Orgelherbst in Štětí, Suk-Musikfest Štiřín usw. auf. In der Slowakei trat sie anlässlich des europäischen Orgelfestivals in Kremnica auf. Kateřina Málková hat Konzerte in Deutschland, Lettland und Litauen gegeben. Sie arbeitet mit verschiedenen tschechischen Orchestern zusammen, darunter dem Tschechischen Nationalen Sinfonieorchester, den Nordböhmischen Philharmonikern, dem Atlantis-Orchester, dem Collegium magistrorum Mikulov und den Bohuslav Martinů-Philharmonikern. Sie ist sehr aktiv in der Konderausbildung im Bereich Musik, unterrichtet Klavier und Orgel. Sie möchte immer für Orgelmusik werben, deshalb organisierte sie im Sommer 2016 und 2017 eine Reihe von Konzerten in der Schlosskapelle in Lednice na Moravě und organisiert seit 2016 regelmäßig Advents- und Drei-Könige-Konzerte mit Chor und Orchester in Südmähren. 2020 trat sie als Solistin mit dem Sedunum String Orchestra bei Konzerten in der Schweiz auf und ist Begründerin des neu gegründeten internationalen Musikfestivals "Silberbauer Musikfest Thayatal“ in Südmähren und Niederösterreich.

  • Petr Hojač – Trompete
  • Jiří Mráz – Klarinette
  • Josef Škarka – Bass
  • Iva Kružíková – Mezzosopran
  • Jan Razima – Tanz
  • Vladimír Burian – Lichtdesign
  • Nach dem Gymnasium studierte er Komposition am Brünner Konservatorium mit Pavel Zemek Novak und an der Hochschule für Musik und darstellende Kunst in Prag mit Marek Kopelent. Er promovierte unter Professor Milan Slavicky.

    Im Jahr 2004 absolvierte er einen Residenz-Aufenthalt in Paris auf Einladung SACEM und auf der Basis der Bestellung einer neuen Komposition für Kammerensemble Calliopée.

    Er ist Mitbegründer und Mitglied des Komponistenverbandes Konvergence (2002), der die Komposition-Uraufführungen von (in Tschechien) unbekannten jungen Künstlern aus der ganzen Welt präsentiert.

    Er widmet sich auch dem Musiktheater, Multimedia-Projekten oder Projekten für den Rundfunk, wo er Verbindungen zwischen Musik und Kunst im Allgemeinen sucht.

    In 1997-2002 arbeitete er als Pianist im Orchester des Nationaltheaters in Brünn. Als Bass-Bariton wirkte er in 1998-2001 in der gemischten Kammerchor Musica Da Camera in Brno mit, unter der Führung des Dirigenten Martin Franz. In den Jahren 1998-2008 arbeitete er als Geiger im Orchester Musica Figuralis (Brno, Přerov) unter der künstlerischen Leitung von Marek Čermák, wo er sich auf die Interpretation der Musik des Barock und der Frühklassik spezialisierte. In 2000-2003 arbeitete er mit dem Prager Philharmonischen Chor. In den Jahren 2003-2012 arbeitete er als Lehrer für Musiktheorie und Komposition an der Musik Schule Biskupská in Prag, Brünn Konservatorium und an der English College Prag. Nebenbei arbeitete er als Redakteur mit den Musik-Labels Baerenreiter (Deutschland) und Billaudot (Frankreich).

    Im Jahr 2012 beendete er seine pädagogischen Aktivitäten, arbeitet und lebt seit 2012 als freischaffender Komponist, Musiker und Therapeut im Kurort Ruhpolding. Derzeit arbeitet er als Betriebsleiter Saunalandschaft und Therapeut in Vita Alpina Ruhpolding.

  • Michaela Pálka Plachká – Komponistin
  • Jiří Lukeš – Komponist

Entritt

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