Laetentur Coeli

25. 9. 2021 um 14:00
Dreifaltigkeitskirche
Drnholec

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Künstler

  • Žaneta Bártová (CZ) – Orgel
  • Lucie Rozsnyó (CZ) – Sopran

Entritt

freiwillige Spende

Programme

Antifona Salve Regina
Johann Heinrich Buttsetett
(1666–1727)
Preludium
ze sbírky Musikalische Klavierkunst und Vorratskammer
Claudio Monteverdi
(1567–1643)
Laudate Dominum
ze sbírky Selva morale e spirituale
Claudio Merulo
(1533–1604)
Toccata Quinta
Claudio Monteverdi
(1567–1643)
Exulta figlia
Johann Sebastian Bach
(1685–1750)
Wer nur den lieben Gott lässt walten (BWV 690, 691)
Johann Sebastian Bach
(1685–1750)
Et Exsultavit spiritus meus
(árie z Magnificat BWV 243)
Johann Sebastian Bach
(1685–1750)
Fuga sopra il Magnificat: Meine Seele’Erhebt den Herren (BWV 733)
Johann Speth
(1664– po 1720)
Magnificat Tertii Toni
ze sbírky Ars Magna Consoni et Dissoni
Giovanni B. Pescetti
(?1704–1766)
Sonata
Allegro ma non presto - Moderato – Presto
Georg Friedrich Händel
(1685–1759)
Oh had I Judas lyre
árie z oratoria Joshua

Ort

Die Dreifaltigkeitskirche ist eine römisch-katholische Kirche in der Stadt Drnholec im Bezirk Břeclav. Das spätbarocke Gebäude nach dem Entwurf des Architekten František Antonín Grimm wurde in den Jahren 1750–1757 erbaut. Es ersetzte eine ältere gotische Kirche, die später zu einem Pfarrhaus umgebaut wurde. Die Kirche dient als Pfarrkirche der Pfarrei Drnholec und ist als Kulturdenkmal der Tschechischen Republik geschützt. Die Kirche ist ein einschiffiges Gebäude mit einem Grundriss eines Kreuzes und einem rechteckigen Kirchenschiff an den Seiten, das durch kurze Arme leicht verlängert ist. Die Ostseite des Kirchenschiffs wird durch einen Segmentchor geschlossen, der an den Seiten durch viereckige Gebäude einer Sakristei und einer Kapelle ergänzt wird. Im ersten Stock befinden sich Oratorien. Der westliche Teil des Kirchenschiffs wird durch die Fassade mit dem Haupteingang geschlossen, die an den Seiten durch einen Doppelturm mit Glockentürmen ergänzt wird. Die Westfassade ist mit Pilastern bedeckt, die ein Risalit tragen, das von einem dreieckigen Giebel abgeschlossen ist. Über dem Eingangsportal befindet sich ein Balkonfenster. Andere Fenster sind in den Seitenwänden des Kirchenschiffs und im Chor zerbrochen. Die Fassaden des Tempels sind durch Ecklysine unterteilt. Auf der Dachebene umgibt das Gebäude eine massive Trennleiste. Der Hauptaltar der Kirche ist zeitgenössisch mit skulpturaler Dekoration von Ondřej Schweigl beschmückt. In der Mitte befindet sich ein Gemälde der Heiligen Dreifaltigkeit von Josef Stern, an den Seiten die Statuen der Heiligen Kyrill und Methodius. Im Kirchenschiff befinden sich zwei parallele retabuläre Altäre mit Gemälden von Josef Stern. Die vordere Kanzel, das Baptisterium und der Orgelschrank sind ebenfalls original. In den Türmen hängen eine große Glocke aus dem Jahr 1829 und zwei kleinere Glocken aus dem Jahr 1919.

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