Lautenkonzert
Im Habsburger Hof
St. Ludwig Schlosskapelle
Jevišovice
(Tschechien)
Beim Konzert im Rahmen des Festivals „Silberbauer Musikfest Thayatal“ wird das renommierte Barockensemble Plaisirs de Musique unter der Leitung des künstlerischen Leiters und Gitarrenbauers Jan Čižmář auftreten.
Das Konzert findet im Rahmen des tschechisch-österreichischen internationalen Musikfestivals „Silberbauer Musikfest Thayatal“ statt, das den Namen des Orgelbauers Josef Silberbauer aus Znojmo trägt, der in der Region Podyjí / Thayatal tätig war. Das Festival trägt somit zur Wiederentdeckung seines
Nach dem Konzert eine Weinprobe des Weinguts Žiška z Jaroslavice.
Účinkující
Marta Kratochvílová (CZ) – Renaissance-Querflöte, barocke Querflöte
Anežka Šejnohová (CZ) – Renaissance-Querflöte, barocke Querflöte
Piotr Waclawik (PL) – Viola da gamba
Eintritt
Normal 200 Kč
Ermäßigt 160 Kč
Der ermäßigte Eintrittspreis gilt für SENIOR PAS-Inhaber, ISIC-Karten und Kinder unter 12 Jahre
Programm
(1571–1621)
((ca. 1559 – po 1611)
(1505–1567)
(cca. 1480 – ca. 1540)
(ca. 1575–1651)
(1667–1716)
A. V. E. (lobkowiczká sbírka): lobkowiczký sborník signovaný A. V. E. (CZ – Nlobkowicz Lb 28)
Suita F dur (33. Adagio – 34. [Gavotte] – 35. Gigue – 36. Menuet)
(1659–1710)
Ouvertur – Allemande – Courante – Minuete – Gavott – Menuet – Sarabande – Echo – Pasacalle
Fotogalerie
Ort
Das alte Schloss ïn Jevišovice steht auf einem Vorgebirge gegenüber der nicht mehr existierenden alten Burg. Während des späteren spätgotischen Wiederaufbaus wurden die Kernbefestigungen an der Eingangsseite mit einem Zaun verstärkt und der Schlosspalast erweitert. Der alte Palast wurde ebenfalls im Renaissancestil wieder aufgebaut. Es gab auch bedeutende Veränderungen in der Festung, die von Renaissancegebäuden umgeben war. Barocke Veränderungen betrafen hauptsächlich die Schlosskapelle und das Erdgeschoss des Ostflügels des Kerns. Im Inneren sind gotische und Renaissance-Fensterverkleidungen erhalten, im Erdgeschoss und im ersten Stock gotische und Renaissance-Gewölbe, Barockkapelle des Hl. Ludwig. Das Interieur wurde in den 1980er Jahren für Museumszwecke angepasst, und heute befinden sich Dauerausstellungen im Schloss.
